VideoStudien – Plastizität/Verformung
November 5, 2008
Den vorgestellten Materialien wird durch eine äußere Kräft eine Verformung zugefügt, die entgegen der Eigenschaft elastischer Materialien, eine Spur hinterlässt, die je nach Art und Weise der Interaktion differenzierbar ist.
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Der Versuch zeigt die differenzierten Möglichkeiten der Interaktion und deren Auswirkungen. Interessant ist die äußerst präzise Abbildung der Interaktion in Form von Spuren, bedingt durch die Stärke der Interaktion, der Fläche, Geschwindigkeit und Dauer. (des Aufdrückens ist gemeint)
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Jenes Beispiel zeigt, wie sich ein Plastisches Material beim Vereinigen zweier Materialquellen verhält. Dabei tritt durch die inneliegende molekulare Struktur eine Verbindung ein, mit blossem Auge nicht nachvollziehbar ist.
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Die Mischung zwischen einer Flüssigkeit geringer sowie hoher Viskosität birgt viele interessante und dynamische Phänomene. So lassen sich durch geringe Interaktion ganze Flächen verbinden oder trennen. Die Flüssigkeiten reagieren sehr sensibel auf Bewegung und Berührung. Eine globale Bewegung lässt sich leicht initiieren. Bei zu starker Kraftzufuhr werden grosse Molekülverbände zerstört, welche sich aber nach kurzer Zeit wieder zu Verbänden zusammenschliessen. Die Flüssigkeiten sind bestrebt grosse Verbände zu bilden, durch unterschiedliche Dichten, sogar von anderen Flüssigkeiten abzutrennen.
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Die Verformung einer Folie kann als kombiniert plastisch/elastische bezeichnet werden. Bei mechanischer Beanspruchung verformt sich die Folie entsprechend und verbleibt in Form. Erreicht die Verformung einen hohen Detailgrad, so weisst das Material sogar elastische Eigenschaften auf.
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Ein ähnliches Verhalten kann bei Alufolie beobachtet werden, wo bei diese weit sensibler auf äußere Kraftzufuhr reagiert und nahezu keine elastischen Eigenschaften aufweist. Jede mechanische Beanspruchung wird durch entsprechende Verformung “gespeichert”.